Nutzungsbedingungen (Terms of Service)
für die Podcast-Plattform „Hypecast“
Stand: 17.08.2026
Diese Nutzungsbedingungen (nachfolgend „Nutzungsbedingungen“ oder „Vertrag“) regeln die Nutzung der SaaS-Plattform „Hypecast“ (nachfolgend „Plattform“) der
Hype1000 GmbHAm Freistuhl 15
46325 Borken, Deutschland
Registergericht: Amtsgericht Coesfeld, HRB 21539
Geschäftsführung: Simon Kapell, Maximilian Conrad
USt-IdNr.: DE341989174
Mail: legal@hypecast.one
(nachfolgend „Anbieter“)
Durch Registrierung, Zugriff auf oder Nutzung der Plattform erklärt sich der Nutzer mit diesen Nutzungsbedingungen einverstanden.
1. Geltungsbereich und Vertragspartner
- Diese Nutzungsbedingungen gelten für sämtliche Verträge über die Bereitstellung der Plattform zwischen dem Anbieter und dem Nutzer. Abweichende Bedingungen des Nutzers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.
- Die Plattform richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts sowie öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB erfolgt nicht. Der Nutzer versichert mit der Registrierung, in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zu handeln.
- Für bestimmte Funktionen oder Services können ergänzend besondere Bedingungen gelten, insbesondere: - die jeweils gültige Leistungsbeschreibung, - ein Service Level Agreement (SLA), - der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Ziff. 8, - die Switching- und Exit-Informationen gemäß Ziff. 12.
- Diese Dokumente werden Bestandteil des Vertrags. Bei Widersprüchen gilt die Rangfolge: individuelle Vereinbarung, AVV, SLA, Leistungsbeschreibung, diese Nutzungsbedingungen.
2. Registrierung und Account
- Die Nutzung der Plattform setzt eine Registrierung voraus. Der Nutzer macht vollständige und korrekte Angaben zu seinem Unternehmen und hält diese aktuell.
- Der Nutzer schützt seine Zugangsdaten vor dem Zugriff Dritter. Jede über den Account erfolgte Handlung gilt als vom Nutzer veranlasst, es sei denn, der Nutzer weist nach, dass er die Nutzung nicht zu vertreten hat.
- Der Nutzer kann im Rahmen des gebuchten Tarifs weiteren Personen (nachfolgend „Nutzerkonten“) Zugang gewähren. Er ist für deren Handeln verantwortlich wie für eigenes Handeln.
- Der Anbieter kann Accounts bei erheblichen Verstößen gegen diese Nutzungsbedingungen vorübergehend sperren. Vor einer Sperrung wird der Anbieter den Nutzer, soweit nach den Umständen zumutbar, unter Fristsetzung zur Abhilfe auffordern. Bei Gefahr im Verzug (z. B. Rechtsverletzungen, Sicherheitsvorfälle) kann die Sperrung sofort erfolgen; der Nutzer wird unverzüglich informiert. Eine Löschung von Nutzerinhalten im Zuge einer Sperrung erfolgt nicht vor Ablauf der Exportfrist nach Ziff. 12.
3. Leistungen des Anbieters
- Der Anbieter stellt dem Nutzer die Plattform inklusive der vereinbarten Funktionen (u. a. Erstellen, Hosten, Verteilen und Auswerten von Podcasts) im SaaS-Modell über das Internet zur Verfügung.
- Der Leistungsumfang ergibt sich aus der bei Vertragsschluss gültigen Leistungsbeschreibung sowie aus gebuchten Zusatzpaketen.
- Der Anbieter ist berechtigt, die Plattform weiterzuentwickeln (Updates, Upgrades, neue Features), solange die wesentlichen Hauptleistungspflichten nicht beeinträchtigt werden. Wesentliche Funktionsänderungen oder die Einstellung wesentlicher Funktionen teilt der Anbieter mindestens 30 Tage vor Wirksamwerden in Textform mit. Beeinträchtigt eine Änderung die vertragsgemäße Nutzung erheblich, kann der Nutzer den Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung außerordentlich kündigen.
- Hostingstandort: Die Plattform und die Nutzerinhalte werden ausschließlich in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union betrieben. Die eingesetzten Subunternehmer sind im AVV aufgeführt.
- Ein Anspruch auf eine bestimmte Verfügbarkeit besteht nur, soweit dies in einem SLA ausdrücklich zugesagt ist.
4. Pflichten der Nutzer
- Der Nutzer nutzt die Plattform nur im Rahmen der vertraglich vereinbarten Zwecke und unter Beachtung geltender Gesetze.
- Untersagt ist insbesondere das Einstellen oder Verbreiten von Inhalten, die - gegen Urheber-, Marken- oder sonstige Schutzrechte Dritter verstoßen, - strafbar, jugendgefährdend, beleidigend, rassistisch, gewaltverherrlichend, pornografisch oder sonst rechtswidrig sind, - Schadsoftware enthalten.
- Der Nutzer versendet über die Plattform keine unaufgeforderte Werbung („Spam“).
- Der Nutzer stellt sicher, dass er für die Verarbeitung personenbezogener Daten Dritter (insbesondere von Beschäftigten, Gästen und Hörern) über eine Rechtsgrundlage verfügt und etwaige Mitbestimmungsrechte gewahrt sind.
- Bei Verstößen kann der Anbieter die betroffenen Inhalte sperren und/oder nach Maßgabe von Ziff. 2.4 vorgehen. Weitergehende Ansprüche bleiben vorbehalten.
5. Gebühren und Zahlungsbedingungen
- Es gelten die bei Vertragsschluss vereinbarten Preise. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer in der gesetzlichen Höhe.
- Rechnungen sind binnen 30 Tagen ab Rechnungsdatum fällig, soweit nichts Abweichendes vereinbart ist. Bei Zahlungsverzug kann der Anbieter Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe verlangen und nach vorheriger Mahnung mit angemessener Fristsetzung den Zugang zur Plattform sperren.
- Preisanpassung: Der Anbieter kann die Vergütung frühestens zwölf Monate nach Vertragsbeginn und danach höchstens einmal je Zwölfmonatszeitraum mit einer Ankündigungsfrist von 60 Tagen in Textform anpassen. Übersteigt die Erhöhung 5 % der bisherigen Vergütung, kann der Nutzer den Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erhöhung kündigen. Auf dieses Recht wird der Anbieter in der Ankündigung gesondert hinweisen.
- Für den Wechsel zu einem anderen Anbieter und die Datenübertragung nach Ziff. 12 erhebt der Anbieter keine Entgelte (Art. 29 Data Act).
6. Nutzungsrechte und geistiges Eigentum
- Der Anbieter räumt dem Nutzer für die Dauer dieses Vertrags ein einfaches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht ein, die Plattform bestimmungsgemäß zu nutzen.
- Sämtliche Rechte an der Plattform, einschließlich Software, Layouts, Logos, Marken und Datenbanken des Anbieters, verbleiben beim Anbieter.
- Der Nutzer behält sämtliche Rechte an eigenen hochgeladenen oder erstellten Inhalten („Nutzerinhalte“). Der Nutzer räumt dem Anbieter ein einfaches, räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht ein, die Nutzerinhalte zu speichern, zu hosten, zu vervielfältigen, zu verteilen und den vom Nutzer bestimmten Empfängern zugänglich zu machen. Dieses Recht ist auf den zur Vertragsdurchführung erforderlichen Umfang beschränkt und endet mit Beendigung des Vertrags bzw. mit Löschung der Nutzerinhalte nach Ziff. 12.
- Der Anbieter nutzt Nutzerinhalte nicht für eigene Zwecke, insbesondere nicht für Werbung und nicht zum Training eigener oder fremder KI-Modelle (siehe Ziff. 7).
- Der Nutzer haftet dafür, dass er über alle zur Veröffentlichung seiner Nutzerinhalte erforderlichen Rechte verfügt, und stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter frei, die aus einer Rechtsverletzung durch Nutzerinhalte resultieren. Der Anbieter informiert den Nutzer unverzüglich über geltend gemachte Ansprüche und überlässt ihm die Verteidigung.
7. Einsatz künstlicher Intelligenz
- Die Plattform enthält Funktionen, die auf künstlicher Intelligenz beruhen (u. a. Transkription, Übersetzung, Zusammenfassung, Kapitelmarken, Clip-Erstellung - nachfolgend „KI-Funktionen“). Der Umfang ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung.
- Nutzerinhalte werden nicht zum Training von KI-Modellen des Anbieters oder eingesetzter Drittanbieter verwendet. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich zur Erbringung der jeweils angeforderten KI-Funktion.
- Die für KI-Funktionen eingesetzten Subunternehmer sind im AVV benannt. Der Anbieter informiert über Änderungen nach Maßgabe des AVV.
- KI-Funktionen erzeugen automatisiert Ergebnisse, die fehlerhaft oder unvollständig sein können. Der Anbieter schuldet keine inhaltliche Richtigkeit KI-generierter Ergebnisse. Der Nutzer prüft Ergebnisse vor einer Veröffentlichung oder sonstigen Verwendung.
- Der Nutzer kann KI-Funktionen in den Einstellungen der Plattform deaktivieren, soweit die Leistungsbeschreibung dies vorsieht.
8. Datenschutz und Datensicherheit
- Soweit der Anbieter im Auftrag des Nutzers personenbezogene Daten verarbeitet, schließen die Parteien einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Der AVV ist auf Anfrage abrufbar und wird mit Vertragsschluss Bestandteil dieses Vertrags. Er regelt insbesondere Gegenstand und Dauer der Verarbeitung, technische und organisatorische Maßnahmen, den Einsatz von Subunternehmern sowie Unterstützungs- und Löschpflichten.
- Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt im Übrigen nach der Datenschutzerklärung des Anbieters sowie in Übereinstimmung mit DSGVO und BDSG.
- Der Anbieter ergreift angemessene technische und organisatorische Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO. Das Informationssicherheits-Managementsystem des Anbieters ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert. Das Zertifikat wird auf Anfrage vorgelegt.
- Schutz vor Drittstaatenzugriff: Der Anbieter ergreift angemessene technische, organisatorische und rechtliche Maßnahmen, um eine Übermittlung von oder einen behördlichen Zugriff auf nicht-personenbezogene Daten des Nutzers durch Drittstaaten zu verhindern, soweit dies dem Unionsrecht oder dem Recht eines Mitgliedstaats zuwiderliefe (Art. 32 Data Act).
- Im Fall einer meldepflichtigen Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten informiert der Anbieter den Nutzer unverzüglich nach Maßgabe des AVV.
9. Gewährleistung
- Die Plattform wird nach dem jeweils aktuellen Stand der Technik bereitgestellt. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr dafür, dass die Plattform ununterbrochen, fehlerfrei oder ohne Verzögerungen funktioniert, sofern dies nicht ausdrücklich in einem SLA garantiert ist.
- Bei Sach- und Rechtsmängeln gelten die gesetzlichen Vorschriften des Mietrechts mit der Maßgabe, dass die verschuldensunabhängige Haftung nach § 536a Abs. 1 Alt. 1 BGB ausgeschlossen ist.
- Für unentgeltlich bereitgestellte Leistungen (z. B. Test- und Freemium-Zugänge) haftet der Anbieter nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
10. Haftungsbeschränkung
- Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, nach dem Produkthaftungsgesetz, bei arglistigem Verschweigen eines Mangels, bei Übernahme einer Garantie sowie bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
- Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) haftet der Anbieter begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
- Die Haftung nach Ziff. 10.2 ist - außer in den Fällen der Ziff. 10.1 - je Schadensfall auf die in den zwölf (12) Monaten vor dem schadensauslösenden Ereignis vom Nutzer gezahlten Nettovergütungen begrenzt, insgesamt jedoch auf diesen Betrag pro Vertragsjahr.
- Die Haftung für Schäden aus dem Verlust von Daten ist auf den Aufwand beschränkt, der bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung durch den Nutzer zur Wiederherstellung erforderlich gewesen wäre.
- Die vorstehenden Beschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
11. Vertragslaufzeit und Kündigung
- Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen, sofern nicht ausdrücklich eine Mindestlaufzeit vereinbart ist.
- Jede Partei kann den Vertrag mit einer Frist von zwei (2) Monaten zum Monatsende ordentlich kündigen. Ist eine Mindestlaufzeit vereinbart, ist die Kündigung frühestens zum Ablauf der Mindestlaufzeit möglich; die Kündigungsfrist von zwei Monaten bleibt unberührt.
- Kündigungen bedürfen der Textform.
- Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor, wenn der Nutzer wesentliche Vertragspflichten trotz Abmahnung verletzt oder sich trotz Mahnung mit einem nicht unerheblichen Betrag in Zahlungsverzug befindet.
12. Anbieterwechsel, Datenexport und Vertragsbeendigung
- Übergangszeitraum: Nach Zugang einer Kündigung beginnt mit Ablauf der Kündigungsfrist ein Übergangszeitraum von 30 Kalendertagen, in dem der Nutzer die Plattform im bisherigen Umfang weiter nutzen sowie seine Daten exportieren und migrieren kann. Der Nutzer kann den Übergangszeitraum einmalig verkürzen oder - sofern technisch nicht anders möglich - eine angemessene Verlängerung verlangen.
- Exportierbare Daten: Der Nutzer kann während des Übergangszeitraums exportieren: - sämtliche Nutzerinhalte (Audio- und Videodateien in den ursprünglich hochgeladenen bzw. gängigen offenen Formaten), - Metadaten (Titel, Beschreibungen, Kapitel, Transkripte, Veröffentlichungsdaten) in strukturierter, maschinenlesbarer Form, - Nutzungs- und Reporting-Daten in einem gängigen strukturierten Format (z. B. CSV, JSON), - Konfigurations- und Berechtigungsdaten, soweit übertragbar.
- Export- und Schnittstelleninformationen: Der Anbieter stellt eine aktuelle Beschreibung der verfügbaren Exportfunktionen, Schnittstellen (API), Datenformate und des Migrationsablaufs bereit und hält diese aktuell. Domain auf Anfrage.
- Keine Wechselentgelte: Für den Wechsel und die Datenübertragung erhebt der Anbieter keine Entgelte. Die reguläre Vergütung für die Nutzung der Plattform während des Übergangszeitraums bleibt hiervon unberührt.
- Mitwirkung: Der Anbieter unterstützt den Nutzer im zumutbaren Umfang bei der Migration und beseitigt technische, organisatorische und vertragliche Wechselhindernisse.
- Löschung: Nach Ablauf des Übergangszeitraums deaktiviert der Anbieter den Account und löscht die Nutzerinhalte sowie die verbleibenden Daten des Nutzers innerhalb von 30 Tagen vollständig, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Auf Verlangen bestätigt der Anbieter die Löschung in Textform.
13. Vertraulichkeit
- Die Parteien behandeln alle im Rahmen der Vertragsdurchführung erlangten, als vertraulich gekennzeichneten oder ihrer Natur nach vertraulichen Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich und nutzen sie nur zur Vertragsdurchführung.
- Die Pflicht gilt nicht für Informationen, die öffentlich bekannt sind, unabhängig entwickelt wurden oder aufgrund gesetzlicher Verpflichtung offenzulegen sind.
- Die Pflicht besteht für drei Jahre über das Vertragsende hinaus fort. Weitergehender Schutz nach dem GeschGehG bleibt unberührt.
- Referenznennung: Der Anbieter darf den Nutzer nur nach vorheriger Zustimmung in Textform als Referenzkunden benennen.
14. Änderungen der Nutzungsbedingungen
- Der Anbieter kann diese Nutzungsbedingungen ändern, soweit dies aus sachlichen Gründen (z. B. Gesetzesänderung, höchstrichterliche Rechtsprechung, Änderung des Leistungsumfangs) erforderlich ist und der Nutzer hierdurch nicht unangemessen benachteiligt wird. Änderungen der Hauptleistungspflichten oder der Vergütung sind hiervon nicht erfasst.
- Der Anbieter informiert den Nutzer mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten in Textform über die Änderungen. Widerspricht der Nutzer nicht innerhalb dieser Frist in Textform, gelten die Änderungen als angenommen. Auf die Frist und die Wirkung des Schweigens weist der Anbieter in der Änderungsmitteilung gesondert hin.
- Widerspricht der Nutzer fristgerecht, wird der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen fortgesetzt; das Recht beider Parteien zur ordentlichen Kündigung nach Ziff. 11 bleibt unberührt.
15. Schlussbestimmungen
- Abtretung: Der Nutzer darf Rechte aus diesem Vertrag nur nach vorheriger Zustimmung des Anbieters in Textform abtreten. § 354a HGB bleibt unberührt.
- Aufrechnung: Der Nutzer darf nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.
- Textform: Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrags bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Abbedingung dieser Klausel.
- Salvatorische Klausel: Ist eine Bestimmung dieses Vertrags ganz oder teilweise unwirksam, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
- Anwendbares Recht und Gerichtsstand: Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist der Sitz des Anbieters.
- Vertragssprache: Maßgebliche Vertragssprache ist Deutsch. Übersetzungen dienen nur der Information.